Kolping DV Berlin

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Herzlich Willkommen beim Kolpingwerk Diözesanverband Berlin

Wir begrüßen Sie auf der Übersichtsseite der sich noch im Aufbau bebefindenden neugestalteten Homepage zu unserem Kolpingwerk Diözesanverband im Erzbistum Berlin.

Ein Diözesanverband wird durch die Kolpingsfamilien innerhalb eines Bistums gebildet. Bundesweit gibt es 27 Kolping Diözesanverbände.

Hier in unserem Diözesanverband gibt es 50 Kolpingsfamilien mit zur Zeit ca. 1.250 Mitgliedern, die meistens das Gebiet einer katholischen Kirchengemeinde umfassen. Diese Kolpingsfamilien haben sich in 5 Bezirksverbänden organisiert.

Mit dem Motto "verantwortlich leben, solidarisch handeln" haben wir als Verband die Zielsetzung Adolph Kolpings aufgegriffen, sich als guter Christ in Familie, Beruf und Arbeitswelt, Staat und Gesellschaft zu bewähren. Zugleich haben wir damit unseren Anspruch formuliert, ein katholischer Sozialverband zu sein. In diesem Sinne lebt und arbeitet auch dieser Diözesanverband.


Aktuelles, Nachrichten und Mitteilungen

So. 15.10.2017
09:30 Uhr
Eduard-Müller-Gedenkfeier
(St. Eduard-Kirche, Kranoldstr. 22,
Berlin-Neukölln)
So. 27.10.2017
18:00 Uhr

Gottesdienst zum Weltgebetstag
des Bezirksverbandes Süd
in St. Joseph/Luckenwalde
und
des Bezirksverbandes Nord
in St. Joseph, Müllerstr. 161,
13353 Berlin-Wedding

So. 05.11.2017
15:00 Uhr

Gräbersegnung
(Friedhof St. Hedwig,
Ollenhauer Str., Berlin-Reinickendorf)
17.11.2017
bis
19.11.2017
Oasentage im Kloster Birkenwerder































Einladung zur Eduard-Müller-Gedenkfeier

Im Namen des Diözesanvorstandes möchte ich alle Kolpingmitglieder recht herzlich zur alljährlichen Eduard-Müller-Gedenkfeier
                                      am Sonntag, den 15. Oktober 2017 um 09:30 Uhr
                                in die St.-Eduard-Kirche, Kranoldstraße 22-24, 12051 Berlin

recht herzlich einladen. Die Predigt hält in diesem Jahr Pfr. Lutz Nehk
Erhöhung des Bezugspreises der Mitgliederzeitschrift

Für einige strittige Diskussion sorgte auf unserer diesjährigen Diözesanversammlung ein Antrag des Diözesanvorstandes, den Bezugspreis unserer Mitgliederzeitschrift (KiEB) um 2,00 € im Jahr zu erhöhen. Seit dem Jahr 2003 wurde der Bezugspreis der Zeitschrift nicht erhöht. Die ständig steigenden Druck- und Portokosten in den letzten Jahren machten eine Erhöhung notwendig, um unsere Mitgliederzeitschrift, die oft der einzige Kontakt für kranke oder in anderen Bundesländern lebende Mitglieder zum Berliner Diözesanverband ist, in gleichbleibender Qualität zu erhalten. Schließlich stimmte die Delegierten der Diözesanversammlung bei der Abstimmung der Erhöhung zu.

Text und Bild: Michael Stengert (Stellv. Diözesanvorsitzender)
Zum Bild des neuen Diözesanvorstandes:
Obere Reihe von links: Dr. Martin Weber (Diözesangeschäftsführer, KF Berlin-Spandau), Hans Suhr (KF Siemensstadt), Pfarrer Matthias Brühe (Diözesanpräses,
Berlin-Reinickendorf/St. Marien), Adalbert Jurasch (Diözesanvorsitzender, KF Berlin-Neukölln/St. Eduard), Gabriele Eckardt (KF Berlin-Neukölln/St. Christophorus),
Diakon Thomas Markgraff-Kosch (Diözesanjugendpräses, KF Berlin-Neukölln/St. Eduard), Michael Kunisch (KF Berlin-Mitte/St. Gertrud)
Untere Reihe von links: Norbert Bursch (KF Berlin-Mitte/Ss. Corpus Christi), Michael Stengert (stellvertretender Diözesanvorsitzender, KF Berlin-Spandau),
Thomas Kloss (KF Brieselang), Sara Kloss (Diözesanleiterin der Kolpingjugend, KF Brieselang), Monika Buchholz (geistliche Leiterin, KF Siemensstadt)
Neuer Diözesanvorstand gewählt

Auf der diesjährigen Diözesanversammlung am 16.09.17 standen die Neuwahlen des Diözesanvorstandes auf der Tagesordnung. Der Tagungsleiter Kolpingbruder Volker Thiel aus der KF Berlin-Köpenick führte die 73 Delegierten souverän durch die Wahlen zum neuen Vorstand. Zum neuen Diözesanvorsitzenden wurde Kolpingbruder Adalbert Jurasch, Kolpingbruder Michael Stengert zu seinem Stellvertreter und Pfr. Matthias Brühe mit großer Mehrheit wieder zum Diözesanpräses gewählt. Als weitere Diözesanvorstands- mitglieder wurden Hans Suhr, Michael Kunisch und Thomas Kloss wiedergewählt. Neu in den Vorstand wurden Kolpingschwester Monika Buchholz als geistliche Leiterin, sowie Kolpingschwester Gabriele Eckhardt und Kolpingbruder Norbert Bursch als weitere Vorstandsmitglieder gewählt. Nach der neuen Diözesansatzung dürfen wir anstatt des stellvertretenden Diözesanpräses einen geistlichen Leiter bzw. eine geistliche Leiterin wählen, was wir zur Entlastung unserer Diözesanpräses gemacht haben.

Text und Bild: Michael Stengert (Stellv. Diözesanvorsitzender)


Einladung zur 51. Internationalen Kolping-Friedenswanderung 2018
vom 02.08.2018 bis 05.08.2018 in Schirgiswalde/Oberlausitz

Die Kolping-Friedenswanderung ist die älteste regelmäßig durchgeführte und sehr gut besuchte Veranstaltung des Kolpingwerkes in Europa. Kolpingmitglieder aus verschiedenen europäischen Ländern sind jeweils gemeinsam unterwegs, wandern, beten und feiern zusammen jeweils in einer anderen europäischen Stadt. 2018 ist die Friedenswanderung in Schirgiswalde-Kirschau (Oberlausitz) zu Gast. Näheres findet ihr unter www.friedenswanderung2018.de .


GEGEN DAS VERGESSEN – Genrationsübergreifend. ehrenamtlich. Beständig.
2. Workcamp in Ravensbrück vom 01.-03.09.2017

Das 2. generationsübergreifende Workcamp in Ravensbrück findet vom 01.09.17 bis 03.09.17 statt. Die Kolpingjugend freut sich über jede helfende Hand, ob im Archiv oder im Gelände, für jede/jeden ist etwas dabei! Hier geht es zum Flyer.

Anmeldungen bitte bis spätestens 18.08.2017 an das Büro der Kolpingjugend. info@kolpingjugend-dvberlin.de

Marien-Wallfahrt nach Maria Meeresstern Werder/Havel am 20.08.2017

10:00 Uhr  Heilige Messe vom Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel
                (Festprediger: Pfarrer Dr. Wolfgang Weber) in der Kirche Maria Meeresstern, Uferstr. 9, 14542 Werder

                 anschließend gemeinsames Mittagessen
                 (warme Suppe, geräucherter Fisch, kalte Getränke, Kaffee und Kuchen),
                 geselliges Beisammensein und Spaziergang über die Insel

                 14:00 Uhr Abschluss Marienandacht mit eucharistischem Segen

Gemeinsamer Pilgerweg Treffpunkt: 7.00 Uhr Bahnhof Pirschheide
[Tram 91 Hauptbahnhof ab: 6.37 Uhr Platz der Einheit West ab: 6.42 Uhr Bahnhof Pirschheide an: 6.57 Uhr]
Der Weg führt entlang der Havel bis zur Baumgartenbrücke und weiter nach Werder zur Kirche Maria Meeresstern. Teilnehmer aus Caputh und Geltow treffen die Gruppe gegen 8.00 Uhr beim historischen Wegweiser am Wegedreieck Geltower Chausse/Baumgartenbrück bzw. gegen 8.10 Uhr an der Baumgartenbrücke bei den historischen Brückentieren. Dort legen wir eine ca. halbstündige Pause ein. Wer einen Teil des Weges mit dem Bus zurücklegen möchte, kann die Linie 631 nach Werder bis Baumgartenbrücke benutzen [Hauptbahnhof ab: 7.55 Uhr / Platz der Einheit West ab: 7.59 Uhr – Geltow, Baumgartenbrück an: 8.16 Uhr].

Bildungsfahrt nach Ausschwitz der Kolpingjugend

Die Bildungsfahrt der Kolpingjugend nach Ausschwitz vom 29.09. bis 03.10.2017 ist ausgebucht.   
Fatima-Lichterprozession in Berlin-Spandau

Am letzten Sonnabend war eine der sechs Statuen der Gottesmutter von Fatima, die am 11. Januar 2017 von Papst Franziskus geweiht wurden in unserem Erzbistum.
Um 16:30 Uhr begann der Tag aus Anlass des 100. Jubiläums der Erscheinungen von Fatima in der St. Marien-Kirche am Behnitz mit einem internationalen Rosenkranzgebet in verschiedenen Sprachen.
Anschließend zogen wir in einer Lichterprozession mit der Jubiläums-Madonna bei herrlichem Wetter durch die Spandauer Altstadt zur Pfarrkirche Maria, Hilfe der Christen. Die Prozession führten Banner der KAB Berlin, der Kolpingsfamilien des Diözesanverbandes Berlin, der KAB Berlin und der Pfadfindergruppe St. Georg an.
In der Pfarrkirche fand um 18:00 Uhr ein Pontifikalamt mit unserem Erzbischof Dr. Heiner Koch, der bereits an der Lichterprozession teilnahm, statt. Nach dem Pontifikalamt bestand die Möglichkeit zum Gebet bei der Gebetsvigil organisiert von der polnischen Mission.
Allen Bannerträgern sei auf diesem Weg gedankt, dass sie trotz kurzfristiger Mitteilung zur Lichterprozession und zum Pontifikalamt erschienen sind und damit Flagge für ihre Verbände zeigten.

Text und Bilder: Michael Stengert (Stellv. Diözesanvorsitzender)

Workcamp in Ravensbrück vom 05.05. – 07.05.2017

Die Kolpingjugend lädt, wie gewohnt, zur Teilnahme am generationsübergreifenden Workcamp in Ravensbrück ein.
Diesmal findet dieses vom 05.-07.05.2017 statt.

Es gibt nochmals eine kleine Rabattierung.
Die Kosten für Teilnehmende unter 30 Jahren betragen
für Mitglieder 20,- statt 30,- Euro, für Nicht-Mitglieder unter 30 Jahren 30,- statt 35,- Euro und
für Teilnehmende über 30 Jahren
für Mitglieder 40,- statt 50,- und Nicht-Mitglieder über 30 Jahren 50,- statt 55,- Euro.
Die Teilnahmegebühr für Tagesteilnehmende beträgt 10,- Euro.

Anmeldungen müssen bitte aus organisatorischen Gründen bis spätestens zum 19.04.2017 an unseren Jugendsekretär Adalbert Jurasch unter kolpingjugend-dvberlin@gmx.de, per Post ans Kolpingjugendbüro oder telefonisch (siehe Flyer) erfolgen.
Die Wochenend- Teilnehmendenzahl ist auf max. 25 Personen begrenzt, also je schneller angemeldet, desto besser!

Das Kolpingwerk Diözesanverband Berlin freut sich als generationsübergreifender Verband auf Eure Teilnahme!

Bildungs- und Begegnungstage 2017 in Zinnowitz

Das Kolpingwerk im Erzbistum Berlin e. V. lädt vom 9. bis 16. Oktober 2017 zur diesjährigen Bildungs- und Begegnungsfahrt nach Zinnowitz ein. Das Thema heißt:

Martin Luther—Das Erbe der Reformation“

Referenten:  Pfr. Klaus W. Rößner und weitere noch angefragt
Leitung: Meinrad Stenzel
Veranstaltungsort: Familienferienstätte St. Otto im Ostseebad Zinnowitz

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Anmeldeschluss: 30. Mai 2017

!! Interessenten an diesem Thema, auch wenn sie keine Kolpingmitglieder sind, können sich ebenfalls anmelden !!


Hoher Besuch beim Karneval in Spandau

Die Kolpingsfamilie Spandau und die Karnevalsfreunde St. Marien durften bei ihrer karnevalistischen Prunksitzung am 11. Februar als Gast Erzbischof Heiner Koch begrüßen. Als gebürtiger Düsseldorfer hat er ein Herz für den rheinischen Karneval und ist trotz vollem Terminplan der Einladung des Elferrates zum Karneval in der Gemeinde Maria, Hilfe der Christen gefolgt. Das fast dreistündige abwechslungsreiche Programm mit Büttenreden, Tanz- und Gesangsdarbietungen erfreute allen Gäste. Erzbischof Heiner Koch erschien in einer Regimentsuniform und war von dem Programm begeistert. Nach der Prunksitzung wurde bis in den frühen Morgen getanzt.

Text und Bilder:Michael Stengert


500 Jahre Reformation:
Thema der Kolping-Regionalversammlung Ost
Norbert Grellmann, Kolping-Regionalsekretär,
berichtet vom Treffen Ende Januar im St. Michaelshaus in Roßbach

Roßbach/Naumburg, 30.01.2017:
Traditionsgemäß trafen sich am letzten Januar-wochenende die Vertreter der fünf ostdeutschen Kolping-Diözesanverbände zur Regionalversammlung Ost. Da die Reformation in Mitteldeutschland – also auf dem Gebiet der Region Ost – vor 500 Jahren ihren Anfang nahm, war dies Anlass, den Studienteil unter das Thema „Das 500. Reformationsgedenken im Blickwinkel des Verhältnisses der beiden großen Kirchen zueinander sowie Chancen und Herausforderungen der Ökumene heute und zukünftig“ zu stellen.   mehr
Kolpingjugend im Berliner Abgeordnetenhaus

Die Kolpingjugend präsentiert vom 16.01.-23.01.2017 im Casino des Berliner Abgeordnetenhauses in der Niederkirchnerstr. 5, 10111 Berlin unsere Ausstellung über das generationsübergreifende Engagement in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück des Kolpingwerkes Diözesanverband Berlin neben anderen Projekten. Die Ausstellung wird im Rahmen des „Jugendforums denk!mal ' 17 " anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 im Abgeordnetenhaus von Berlin durchgeführt. Sie ist für interessierte Besucher (kostenlos) an Wochentagen von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Das Forum bietet Jugendlichen und Junge Erwachsenen aus Schulen und Verbänden die Möglichkeit, ihre Projekte gegen Rassismus und Ausgrenzung zu zeigen und so die Schicksale der Opfer nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.

Weiterführende Informationen zu denk!mal:
http://denkmal-berlin.de/2017/ausstellung-16-23-januar-2017/




Kolpingjugend mit dem Franz-Bobzien-Preis ausgezeichnet
Engagement in Ravensbrück lohnt sich

Im Rahmen des 71. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen wurde der Preis in der Orangerie im Schlosspark Oranienburg vom brandenburgischen Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke verliehen. Ausgezeichnet wurdedas generationsübergreifende Engagement „GEGEN DAS VERGESSEN – ehrenamtlich.generationsübergreifend. beständig.“ des Kolpingwerkes Diözesanverband Berlin.

Die Jury hat sich unter 32 Projekten einstimmig für das Engagement von Kolping in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück entschieden. Der Bürgermeister der Stadt Oranienburg, Hans-Joachim Laesicke, hob während der Einführung in die Preisverleihung die Wichtigkeit solcher Initiativen, die sich mit dem schwierigen Thema des Nationalsozialismus beschäftigen, hervor. Diese Arbeiten sollen Mut machen in der heutigen Zeit voller Widrigkeiten, und ein Gegenbeispiel für die vielen „Bad News“
sein. An diesem Abend soll das Licht der Öffentlichkeit auf das positive Engagement fallen. Zeitgleich gab es in Oranienburg einen so genannten „Abendspaziergang der besorgten Bürger“. Die heutige Preisverleihung sei laut Laesicke die deutliche Gegendemonstration für ein friedliches und tolerantes Miteinander.

Der Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke sprach in seiner Laudatio davon, dass ein solches Projekt dazu beitragen kann, unsere Demokratie und den Gedanken der Toleranz zu stärken. Er bedankte sich bei der Kolpingjugend im Diözesanverband Berlin ganz herzlich, dass sie dieses Projekt seit Jahren vorantreibt. Das Projekt zeichne sich durch Beständigkeit aus. Weiter fragte er: „Gibt es ein besseres Mittel, Verharmlosung der Geschichte, rechtspopulistischen Anwandlungen und dem Vergessen entgegenzutreten? Ich glaube kaum!“.


Broschüre über das Engagement vom Diözesanverband Berlin in Ravensbrück

Die Kolpingjugend hat eine kleine Broschüre über das Engagement von Kolping in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück erstellt.

Diese Broschüre kann mit dem folgenden Link geöffnet und gelesen werden:

Viel Spaß beim Lesen.


"GEGEN DAS VERGESSEN"

Seit 20 Jahren kommen Mitglieder des Kolpingwerks Diözesanverband Berlin regelmäßig zweimal im Jahr  in die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und bieten ihre helfenden Hände an. Am letzten Sonnabend feierte man das 20-jährige Jubiläum mit Führungen, Workcamps und Zeitzeugengesprächen.

Höhepunkt neben dem Zeitzeugengespräch war die Erstaufführung des Dokumentarfilmes über das 20-jährige Engagement des Kolpingwerkes Diözesanverbandes Berlin.

Auch gab zum Jubiläum zwei Presseberichte. Hier die Links:  
1. Pressebericht- Märker / 2. Pressebericht- Märkische Online Zeitung


Text und Bild: Michael Stengert
Dokumentarfilm: Daniel Buchholz

 
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